Artwork
Annunciation

Annunciation is an oil painting by the Venetian Renaissance artist Giovanni Battista Cima da Conegliano. It dates from 1498 and is held in the collection of the Hermitage Museum.
About this work
Um mehr über den Stil und die verwendeten Methoden in diesem Gemälde zu erfahren, suchen Sie nach der Technik des Lasierens.
Die Verkündigung ist ein Gemälde von Giovanni Battista Cima da Conegliano. Es wurde 1495 geschaffen.
Dieses Gemälde ist ein Ölwerk auf Holztafel. Es befindet sich heute im Staatlichen Eremitage-Museum in Sankt Petersburg, Russland, was darauf hindeutet, dass es erhalten geblieben ist und zur Besichtigung zur Verfügung steht.
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Sujet und Bedeutung
Das Gemälde zeigt den biblischen Moment der Verkündigung, in dem die Jungfrau Maria den Gruß des Erzengels Gabriel empfängt. Es ist Teil einer religiösen Komposition, die die göttliche Botschaft der Menschwerdung Christi hervorhebt. Das Werk wurde von der Seidenweberzunft für ihre Kapelle in Venedig in Auftrag gegeben und gelangte später in die Sammlung des Eremitage-Museums in Sankt Petersburg. Die Ikonographie umfasst traditionelle Elemente wie den Erzengel Gabriel und die Jungfrau Maria, mit symbolischen Details wie einer Fliege auf einer Anschlagtafel, die in zeitgenössischen Aufzeichnungen erwähnt wird.
Technik und Stil
Das Gemälde ist in Öl auf Holztafel ausgeführt, misst 136 mal 107 Zentimeter und wurde 1495 geschaffen. Es stellt den Moment der Verkündigung dar, in dem die Jungfrau Maria empfänglich für die himmlische Botschaft ist, wiedergegeben in einer ausgewogenen Komposition, die leuchtende Farbe und präzises Detail charakteristisch für die venezianische Praxis des späten 15. Jahrhunderts betont. Das Werk wurde ursprünglich von der Seidenweberzunft für ihre Kapelle in Santa Maria dei Crociferi in Venedig in Auftrag gegeben, später in das Eremitage-Museum in Sankt Petersburg verbracht, wo es bis heute ausgestellt ist.
Geschichte und Provenienz
Die Verkündigung wurde von der Seidenweberzunft für ihre Kapelle in der Kirche Santa Maria dei Crociferi in Venedig in Auftrag gegeben und 1495 ausgeführt. Ursprünglich auf Holztafel gemalt, wurde es später auf Leinwand übertragen. Das Werk gelangte in die Sammlung des Eremitage-Museums in Sankt Petersburg, wo es bis heute ausgestellt ist. Seine Maße betragen 136 cm in der Höhe und 107 cm in der Breite, und es stellt die Jungfrau Maria dar, die den Erzengel Gabriel in einer religiösen Komposition empfängt. Die Zuschreibung an Giovanni Battista Cima da Conegliano wird durch Archivquellen und stilistische Analyse gestützt.
Das Gemälde wurde später auf Leinwand übertragen und vom Eremitage-Museum erworben, wo es seit seiner Erwerbung Teil der Sammlung ist.
Das Gemälde befindet sich im Eremitage-Museum in Sankt Petersburg, Russland, als Teil der Museumsammlung. Es wurde ursprünglich von der Arte dei Tessitori di Seta (der Seidenweberzunft) für ihre Kapelle in der Kirche Santa Maria dei Crociferi in Venedig in Auftrag gegeben, die später als Kirche Santa Maria Assunta des Jesuitenordens wiederaufgebaut wurde. Eine Cartellino auf dem Werk verzeichnet sowohl das Ausführungsdatum als auch die Namen der Zunftbeamten für dieses Jahr. Die Tafel wurde anschließend von ihrer ursprünglichen Holzträgerplatte auf Leinwand übertragen. Keine spezifische Inventarnummer oder detaillierte Ausstellungshistorie ist in den verfügbaren Quellen verzeichnet.
Kontext
Die Verkündigung von Giovanni Battista Cima da Conegliano, 1495 für die Scuola dei Tessitori di Seta in Venedig gemalt, wurde später vom Eremitage-Museum in Sankt Petersburg erworben. Ursprünglich als Holztafel (136 × 107 cm) für einen Altaraufsatz einer Kapelle geschaffen, wurde es auf Leinwand übertragen und bleibt ein bedeutendes Beispiel venezianischer religiöser Kunst des späten 15. Jahrhunderts. Das Werk wurde in der Forschung zur Renaissance-Mäzenatentum studiert, insbesondere in Bezug auf von Zünften finanzierte Aufträge, und wird im Zusammenhang mit breiteren Tendenzen in der Andachtsmalerei dieser Zeit diskutiert. Seine Ikonographie, einschließlich einer symbolischen Darstellung des Teufels als Fliege in der Nähe des Lesepults der Jungfrau, hat Aufmerksamkeit in der kunsthistorischen Diskurs erregt.
Das Gemälde wird in enzyklopädischen und akademischen Quellen häufig als Schlüsselwerk von Cima da Conegliano im Kontext des venezianischen Renaissance und des venezianischen Zunft-Mäzenatentums erwähnt.
Nachwirkung
Das Gemälde nimmt einen besonderen Platz in der visuellen Kultur ein, da es als Entwurf für eine 1988 in Madagaskar herausgegebene Briefmarke verwendet wurde. Darüber hinaus ist das Werk für ein kurioses symbolisches Detail bekannt: eine Darstellung des Teufels in Gestalt einer Fliege, die auf der Cartellino neben dem Lesepult der Jungfrau ruht.
Artist & collection
Artist
Giovanni Battista Cima da Conegliano
Giovanni Battista Cima, also called Cima da Conegliano (c. 1459 – c. 1517), was an Italian Renaissance painter, who mostly worked in Venice. He can be considered part of the Venetian school, though he was also…

















