Artwork
The Proud Mother

The Proud Mother is an oil painting by the Romanticist artist American 19th Century. It dates from 1810 and is held in the collection of the National Gallery of Art.
About this work
Übersicht
Es gelangte 1971 als Geschenk von Edgar William und Bernice Chrysler Garbisch, bedeutenden Sammlern amerikanischer Volkskunst, in die Sammlung des Museums.
Die stolze Mutter ist ein amerikanisches Porträt, das um 1810 von einem nicht identifizierten Künstler des amerikanischen 19. Jahrhunderts gemalt wurde. Das in Öl auf Leinwand ausgeführte Werk misst 76,3 mal 66,5 Zentimeter und zeichnet sich durch sein rundes Tondo-Format aus. Das Gemälde wird der amerikanischen naiven Tradition zugeordnet und befindet sich derzeit in der National Gallery of Art in Washington, D.C., unter der Inventarnummer 1971.83.18. Es gelangte 1971 als Geschenk von Edgar William und Bernice Chrysler Garbisch, bedeutenden Sammlern amerikanischer Volkskunst, in die Sammlung des Museums. Das Werk ist seither ein häufig gezeigtes Beispiel für frühe amerikanische naive Malerei und wird für seine intime und stilisierte Darstellung mütterlicher Zuneigung gefeiert.
Technik und Stil
Der Künstler verwendete eine warme Palette, die sich auf Rosa-, Rot- und Goldtöne konzentriert, die vor tiefbraunen Tönen platziert sind. Das Licht fällt gleichmäßig auf die Figuren, was zu einer weichen Modellierung mit minimalem Schattenwurf führt. Die Pinselstriche sind glatt und verblendet, insbesondere bei der Darstellung von Haut und Stoff, obwohl bei den Spitzen-Elementen engere, präzisere Details zu sehen sind. Die gesamte Oberfläche zeigt durchgehend feine Risse. Durch die frontale Platzierung der Figuren innerhalb eines kreisförmigen Rahmens erreicht die Komposition einen konzentrierten, intimen Fokus. Die stilisierte Behandlung der Formen und die gleichmäßige Beleuchtung sind charakteristisch für die Tradition der amerikanischen naiven Malerei.
Geschichte und Provenienz
Die frühe Geschichte von Die stolze Mutter ist weitgehend unbekannt, obwohl sie als aus New York stammend verzeichnet ist. Der erste dokumentierte Besitzer war Mary Ellen Williams, die möglicherweise eine Händlerin in Cazenovia, New York, war, obwohl kuratorische Notizen von William Campbell darauf hinweisen, dass es kaum weitere Beweise gibt, die sie mit einem New Yorker Kunsthandel zu dieser Zeit verbinden. Campbell stellte auch fest, dass Williams eine Kopie des Gemäldes der National Gallery besaß. 1962 verkaufte Williams das Werk an Edgar William und Bernice Chrysler Garbisch, die es 1971 der National Gallery of Art schenkten. Das Gemälde hat eine umfangreiche Ausstellungsgeschichte, die mit der Wanderausstellung American Naive Painting of the 18th and 19th Centuries im Grand Palais in Paris im Jahr 1968 begann. Später war es in zahlreichen Ausstellungen des National Lending Service in den gesamten Vereinigten Staaten während der 1990er Jahre zu sehen, mit Ausstellungsorten wie dem Art Museum of South Texas, der Telfair Academy of Arts and Sciences, dem Heckscher Museum und dem Florence Griswold Museum, um nur einige zu nennen.
Kontext
Die stolze Mutter ist im weiteren Rahmen der frühen amerikanischen naiven Porträtmalerei verortet, einer Kategorie, die von Edgar William und Bernice Chrysler Garbisch umfassend gesammelt und populär gemacht wurde. Das Gemälde war Gegenstand wissenschaftlicher Aufmerksamkeit und erschien notably in Deborah Chotners systematischem Katalog American Naive Paintings at the National Gallery of Art von 1992. Es wurde auch in Elisabeth Donaghy Garretts Publikation At Home: The American Family 1750-1870 von 1990 reproduziert, die solche Darstellungen im Kontext des häuslichen Bereichs und des Familienlebens der Zeit verortet. Die häufige Einbeziehung des Werks in Ausstellungen, die speziell der amerikanischen naiven Malerei gewidmet sind, unterstreicht seine Rolle als repräsentatives Beispiel für den stilisierten Ansatz der Gattung bei häuslichen und familiären Themen.
Vermächtnis
Als Teil der Garbisch Collection in der National Gallery of Art hat Die stolze Mutter durch umfangreiche Wanderausstellungen eine prominente öffentliche Präsenz bewahrt. Ihre Einbeziehung in die Leihdienstprogramme der National Gallery während der 1990er Jahre brachte das Gemälde zu verschiedenen regionalen Ausstellungsorten in den gesamten Vereinigten Staaten, vom Boise Art Museum in Idaho bis zum Harn Museum of Art in Florida. Diese weitreichende Verbreitung hat dazu beigetragen, das Werk als kanonisches Beispiel der amerikanischen Volksporträtmalerei zu etablieren. Seine fortgesetzte Verfügbarkeit für digitale Reproduktionen und wissenschaftliche Referenzen sichert weiterhin seinen Platz im visuellen Archiv der amerikanischen häuslichen Kunst des frühen 19. Jahrhunderts.
Artist & collection
Artist
Scenes of everyday American life in the 1800s. Farmhouse in Mahantango Valley is a quiet, sunlit view of rural Pennsylvania; Boy and Girl shows two children standing close, faces turned outward. A small woodcut, The…


















